Heilige und Mutter

Frauen werden vor allem bei „40 Tage für das Leben“ als Heilige und Mutter dargestellt. Damit wird ein einseitiges Geschlechterbild reproduziert, das auf Ungleichheit basiert. 

Rechte Frauenbilder, die auf Misogynie und stark patriarchalen, traditionellen Geschlechterrollen basieren, festigen ein Gesellschaftsbild, das auf Ungleichheit gründet. Die Überwindung von klassischen und damit regressiven Rollenbildern ist aber dringend nötig für die Gleichberechtigung aller Menschen und eine emanzipierte Gesellschaft.