Aktuelles

Neu erschienen!

Im August ist unser Zine „‚Pick-Up-Artists‘ aufs Maul. Ideologie und Strategien der selbsternannten ‚Verführungskünstler.“ erschienen. Mit dem Zine versuchen wir das Phänomen aus verschiedenen Perspektiven zu beleuchten, benennen einige Akteure und wollen einen Diskussionsbeitrag dazu leisten, wie Strategien gegen diese sexistische, übergriffige Szene aussehen könnten. Mehr Informationen dazu findet Ihr hier.

Veranstaltungsreihe „Antifeminismus von Rechts Vol. 2“ 

Antifeminismus hat viele Facetten und ist auf dem Vormarsch. Die Angriffe antifeministischer Akteur*innen verlaufen auf breiter Front und Teile der Ideologie schlagen eine Brücke zwischen der (extremen) Rechten und der sogenannten Mitte der Gesellschaft. Mit der Fortsetzung der Veranstaltungsreihe „Antifeminismus von Rechts“ wollen die Fachinformationsstelle Rechtsextremismus (firm) und die Antisexistische Aktion München (asam) die 2018 gestartete Reihe fortsetzen. Die Referent*innen werden aktuelle Entwicklungen aufgreifen und analysieren, verschiedene Akteur*innen vorstellen und Handlungsoptionen für Politik, Zivilgesellschaft und Aktivist*innen aufzeigen. Los geht’s am 28. Oktober 2021, die letzte Veranstaltung ist am 13. Januar 2022 geplant. Mehr Informationen folgen in Kürze. 


Termine

22. September bis 31. Oktober 2021 40-tägige Mahnwache von „40 Tage für das Leben“ vor dem Medicare-Zentrum in München. 

25. September 2021 Voraussichtlich erneut Gebetsmarsch radikaler Abtreibungsgegner*innen von den „Helfern für Gottes kostbare Kinder“. In der Regel starten sie gegen 10:30 Uhr von der Kirche St. Paul aus und laufen zu pro familia oder zu mehreren Kliniken in der Nymphenburger Straße. 

25. und 26. September 2021 ‚Pick-Up‘-Seminar des Anbieters „Royal Campus“ in München. 

28. September 2021 International Safe Abortion Day. Mehrere Bündnisse und Gruppen kündigen Aktionen an, um für legalen und damit sicheren Zugang zu Schwangerschaftsabbrüchen zu protestieren. Mehr Informationen folgen. 

13. November 2021 Antifeministische Männerrechtler kündigen einen „Genderkongress“ in Nürnberg an.